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Von Vater zu Vater – Ist der Mental Load in der Familie fair verteilt?

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Sie leben mitten in der Stadt Zürich. Sogar mitten im Kreis 4. Ein Ort, an dem wenige Bäume vor der Haustür stehen und die nächste grüne Wiese auch nur im Stadtpark zu finden ist. Wie für viele Stadtzürcher, ist auch für Moritz Güttinger, seine Frau und ihre Kinder der Uetliberg ein beliebtes Ausflugsziel.

“Am liebsten gehen wir einfach in den Wald”, sagt er im Gespräch mit Franz. Häufig hätten sie auch noch Schlangenbrot dabei. Das sei ein guter Motivator, um alle Familienmitglieder in die Natur zu bringen. Er sagt, dass sie viel raus gingen. Man spüre sofort eine Veränderung. “Wie lange die Zündschnur ist. Wie schnell gibt es einen Streit? Wie entspannt sind wir danach?”, erklärt er. “Es tut im Ganzen irgendwie gut – für den Körper und für die Seele.”

Moritz ist der Gründer von ZURIGA. Wie in jedem der “Von Vater zu Vater”-Gespräche fragt Franz auch ihn, was er aus seiner Sicht als Vater besonders gut kann oder an welchen Stellen er noch Potential bei sich selbst sieht. Mit seiner Antwort spricht er ein Thema an, dass so viele Familien beschäftigt: der Mental Load bei Eltern. Er erklärt, dass seine Frau und er sich einen Grossteil der Aufgaben hälftig aufteilen würden, aber beim Mental Load sehe er da noch ein grosses Ungleichgewicht.

Wenn du mehr über seine Gedanken dazu hören möchtest, schau dir hier das ganze Interview an:

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