Interview mit Adrian Bührer, Co-Founder und Managing Partner von Übermorgen Ventures. Geschrieben von Melanie Gath.
“Das sind vielleicht schwierige Fragen”, sagt Adrian Bührer, als Franz ihn fragt, in was er glaubt, als Vater besonders gut zu sein. Auch dieses Gespräch von Vater zu Vater geht wieder tief. Es sind Fragen, mit denen Franz sein Gegenüber zwangsläufig in eine Reflektion schickt. Und es ist so schön zu sehen, wie ehrlich, direkt und ohne drumherum zu reden, auch dieser 2-fache Vater sich in die Karten schauen lässt.
Er gibt zu, dass er hin und wieder ein Treffen mit Kollegen dem Monopoly-Spielen mit seinen Kindern vorzieht. Adrian erklärt: “Ich glaube ganz fest daran, dass Menschen – und ehrlich gesagt auch sehr oft Männer – das tatsächlich auch einfach ein bisschen brauchen.” Er nennt konkret Alleinzeit, mit Kollegen etwas trinken gehen oder Zeit für Sport. Das immer zu unterdrücken, mache einen Mann ziemlich sicher nicht glücklich.
Auch rund um das Thema Draussenzeit und gemeinsame Zeit in der Natur übt er Selbstkritik und sagt, dass er zwar wisse, wie wichtig es sei und dennoch würde es häufig zu kurz kommen. Er geht bei diesem Thema sehr in die Tiefe und spricht unter anderem davon, dass das Bedürfnis nach dem Kontakt zur Natur tief in uns Menschen verankert sei.
Was er und vor allem seine Kinder von der alljährlichen Vater-Kind-Wanderung mitnehmen und was seine Kinder mit wasserscheuen Katzen gemeinsam haben, das erfahrt ihr hier im Interview:






















